Ergebnisse

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Factsheets

Mikroplastik gelangt auf vielen Wegen in die Meeresumwelt. Der Eintrag über Flüsse spielt dabei eine bedeutende Rolle. Am Beispiel der Warnow, einem Fluss in Mecklenburg-Vorpommern, wurde der Eintrag in die Ostsee untersucht.

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Factsheets

Im Gegensatz zu konventionellen Kunststoffen sind viele Biokunststoffe biologisch abbaubar. Das heißt, es gibt Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze die diese Biokunststoffe als Energiequelle aufnehmen und verstoffwechseln können.

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Factsheets

Über Industrieabwässer können Kunststoffe in die Umwelt eingetragen werden. Um dies zu verhindern wurden spezielle Verfahren zur Abscheidung von Kunststoffen entwickelt, die in industrielle Abwasserbehandlungsanlagen integriert werden können.

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Bildungsmaterialien

Neben der Forschung an der aktuellen Thematik Mikroplastik ist die Weitergabe von Wissen an die Öffentlichkeit eine wichtige Angelegenheit. Im Rahmen des Projekts ist es uns gelungen Unterrichtsmaterialien auszuarbeiten, mit denen die Auseinandersetzung mit dem Thema von der 1. bis zur 12. Jahrgangsstufe realisierbar ist.

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Webinare
Die Präsentationen und Aufzeichnungen des Webinars können im Artikel eingesehen werden.
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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)

Die Aluminiumoxid- und Siliziummembranen besitzen exakte Porendurchmesser und erlauben eine genaue Filtration und Abtrennung verschiedenster Partikelgrößen. Diese Partikel können für die Analyse auf dem Substrat verbleiben und direkt mittels Infrarot- bzw. Ramanspektroskopie untersucht werden.

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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)

2 in1: Messfiltertiegel als innovatives Zubehör für Mikroplastik-Analysen mit der ThermoDesorption/Extraktion-Gaschomatographie/Massenspektrometrie (TED-GC/MS). Der Tiegel dient als Filtrationssieb und gleichzeitig als Messtiegel. Eine Überführung des Filterrückstandes in den Messtiegel wird überflüssig.

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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)

Die Filtration ist eines der ältesten bekannten Wasseraufbereitungsverfahren. Sie ist ein sehr effektives und kostengünstiges Verfahren, das sich durch große Robustheit und Flexibilität auszeichnet. Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)

Die Abwasserbehandlungsanlagen Split-O-Mat® SOM 300 – 1500 F behandeln Abwässer mittels chemisch-physikalischer Prozesse und entfernen anorganische und organische Abwasserinhaltsstoffe mittels einer Verfahrenskombination aus Fällung, Flockung und Sedimentation sowie anschließender Schlammabtrennung.

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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)

Die von EnviroChemie entwickelten Verfahren zur Envopur® Ultrafiltration sind so konzipiert, dass eine gezielte Abtrennung von eingetragenen Verschmutzungen durch die Filtrationsmembran erfolgt und Ihnen bei der Abwasser- beziehungsweise Brauchwasseraufbereitung optimale Ergebnisse geliefert werden.

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Video & Audio
Wie gelangt (Mikro)Plastik in Gewässer? Was passiert dort damit und wie kann man es beproben und messen? Antworten gibt das Verbundprojekt MicBin. In diesem Video stellt sich das Projekt, das umfangreiche Untersuchungen an der bayerischen Donau durchführt, vor.
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Webinare
Die Verbreitung von Mikroplastik lässt sich nicht nur im Meer, sondern auch in vielen Binnengewässern nachweisen. Wie sieht die Belastung in Talsperren und Stauhaltungen aus? Warum sinkt Mikroplastik gerade in diesen strömungsberuhigten Fließgewässerbereichen ab? Unser drittes Webinar des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" erläutert neben diesen Fragen auch die Rolle von Biofilmen und die Auswirkungen auf verschiedene wirbellose Wasserlebewesen.
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Technologien & Verfahren (inkl. Modelle, Tools, Analytik)
Mikroplastikpartikel im Wasser sind ein zunehmendes Problem für die Umwelt. Ein smartes Silizium-Wafer-basiertes Filtersystem, mit dem sich die Belastung von Gewässern schneller und einfacher messen lässt, entwickelte das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP gemeinsam mit Partnern im Projekt RUSEKU.
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Webinare
Mit dem revolPET®-Verfahren können PET-Kunststoffabfälle aus Multilayer-Verbünden und gemischten Abfällen wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Welche neuen Möglichkeiten bietet dieses Verfahren? Wie schneidet es in der Ökobilanz ab? Und wie kann es das bestehende mechanische Recycling ergänzen? Diese und weitere Fragen werden in unserem zweiten Webinar beantwortet.
Ergebnistyp:
Video & Audio

Zur Woche der Umwelt 2021 stellt sich der Forschungsschwerpunkt digital in Form eines Videos vor.

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Webinare
An welchen Stellen der Straßen sammelt sich der Reifenabrieb besonders? Welche Rolle spielen Kurven und Ampeln beim Reifenabrieb? Welchen Beitrag kann die Straßenreinigung zum Umweltproblem "Reifenabrieb" beitragen? Und was hat das Wetter mit dem Eintrag des Reifenabriebs in die Umwelt zu tun? Diese und weitere Fragen werden in unserem ersten Webinar des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" beantwortet.
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Veröffentlichungen

Im Rahmen des Verbundprojekts „Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale“ (VerPlaPoS) wurden im Zeitraum Oktober 2017 bis März 2021 Handlungsoptionen und die Rolle von Verbraucher*innen bei der Vermeidung von Plastik(müll) in den Bereichen Lebensmittel- und Textilverpackungen untersucht.

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Factsheets

Herauszufinden, wie viel Mikroplastik sich im Abwasser und Klärschlamm befindet, ist nicht leicht. Neben Plastik kommen unzählige weitere Partikel und Stoffe darin vor. Um die Konzentration von Mikroplastik-Partikeln zuverlässig ermitteln zu können, sind deshalb aufwändige Verfahren für die Probenahme sowie zur Entfernung der Fremdstoffe und Analyse der Mikroplastik- Partikel erforderlich.

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Factsheets

„Man muss auch indirekte Wirkungen im Nahrungsnetz betrachten, um das ökologische Risiko von Mikroplastik bewerten zu können.“, meinen Sebastian Höss (Ecossa) und Marie-Theres Rauchschwalbe (Universität Bielefeld).

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Factsheets

Plastik ist mittlerweile nicht nur im Meer, sondern auch in vielen Binnengewässern allgegenwärtig. In bestimmten Bereichen wie beispielsweise an Staustufen oder in Talsperren verringert sich die Fließgeschwindigkeit. Dadurch beginnen die zuvor durch die Strömung in Schwebe gehaltenen Partikel auf den Gewässergrund abzusinken und können sich dann im Sediment anreichern.

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