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Eine neue Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA)  kommt zu dem Schluss, dass Produkte in der EU zu selten repariert und wiederverwendet werden. Die Ansätze für den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft konzentrieren sich danach in den meisten Mitgliedstaaten zu sehr auf die Abfallbehandlung und nicht auf die früheren Phasen der Produkte.

Ziel der Veranstaltung war es, das BMBF-Förderprojekt "TextileMission" einem ausgewählten Fachpublikum näher vorzustellen, Lösungsansätze gegen den Eintrag von Synthetikfasern in die Umwelt zu diskutieren und eine Austauschplattform für Vertreter/-innen aus Industrie, Forschung, Politik und Umweltschutz zu bieten.

Am 27. März 2018 trafen sich knapp 20 Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler aus den Verbundprojekten des Forschungsschwerpunkts, um sich zu vernetzen und der sozialen und politischen Dimension von Plastik in der Umwelt zukünftig mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Entwickelt für das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane geht die Jugendaktion „Plastikpiraten“ unter dem BMBF-Forschungsschwerpunkt „Plastik in der Umwelt“ in eine neue Runde: Vom 1. Mai bis 30. Juni 2018 können Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren wieder zu WissenschaftlerInnen und damit Teil einer großen Citizen-Science-Aktion werden.

Dr. Friederike Gabel (WWU Münster) und Dr. Katrin Wendt-Potthoff (UFZ) laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Manuskripte zum Thema Plastik in Binnengewässern für ein Special Issue der Zeitschrift Fundamental and Applied Limnology einzureichen. Die Einreichung von Manuskripten ist weiterhin möglich.

Rund 50 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 12 Verbundprojekten des Forschungsschwerpunktes Plastik in der Umwelt trafen sich zu einem ersten Austausch zu Probenahme, Probenaufbereitung und Analytik von Mikroplastik.

Das Lüneburger Startup-Unternehmen RITTEC Umwelttechnik gehört zu den neun Finalisten des Next Economy Award 2021.

Viele Konsument*innen geben sich große Mühe, beim Einkaufen die "richtigen" Entscheidungen zu treffen. Doch manchmal ist das gar nicht so leicht. Wie oft muss man eine Mehrweg-Tüte aus Papier noch gleich benutzen, damit sie wirklich umweltfreundlicher ist als eine Plastiktüte?

Das Verbundprojekt MaReK präsentierte eine Demonstrationsanlage für die „Tracer-Based Sorting“ (TBS)-Sortiertechnik, bei der eigens entwickelte anorganische Leuchtstoffe durch Infrarotstrahlung angeregt werden und so die auszusortierenden Verpackungen zum Leuchten bringen.
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