Mikroplastik

Factsheet 7.2: Mikroplastik im Nahrungsnetz in Gewässern - Analyse von Wirkung und Transfer am Beispiel der Fadenwürmer (Nematoden)

„Man muss auch indirekte Wirkungen im Nahrungsnetz betrachten, um das ökologische Risiko von Mikroplastik bewerten zu können.“, meinen Sebastian Höss (Ecossa) und Marie-Theres Rauchschwalbe (Universität Bielefeld).

Factsheet 7.1: Mikroplastik in Talsperren - Wie verhalten sich Plastikteilchen in Staubereichen?

Plastik ist mittlerweile nicht nur im Meer, sondern auch in vielen Binnengewässern allgegenwärtig. In bestimmten Bereichen wie beispielsweise an Staustufen oder in Talsperren verringert sich die Fließgeschwindigkeit. Dadurch beginnen die zuvor durch die Strömung in Schwebe gehaltenen Partikel auf den Gewässergrund abzusinken und können sich dann im Sediment anreichern.

QST1: Vergleichsversuch

Dieser Vergleichsversuch aus dem Querschnittsthema 1 „Analytik und Referenzmaterialien“ ordnet verschiedene analytische Methoden zur Identifikation und Quantifizierung von Mikroplastik hinsichtlich ihrer Aussagekraft ein. Auch werden Stärken und Grenzen der jeweiligen Methoden herausgearbeitet. Es sind sowohl thermoanalytische, als auch spektroskopische Verfahren zum Einsatz gekommen. Es wurde gezeigt, dass die verschiedenen analytischen Methoden zur Identifizierung und Quantifizierung von Mikroplastik innerhalb der jeweiligen Verfahren vergleichbare Ergebnisse liefern.

Wissenschaft macht Schule: Wanderausstellung zum Thema (Mikro-)Plastik

Im Rahmen des Verbundprojektes MikroPlaTaS ist eine speziell für den Einsatz an Schulen entwickelte Wanderausstellung zum Thema Mikroplastik und Plastik entstanden. Neben der Darstellung von grundlegenden Informationen zu Verwendung, Verbreitungswegen und Wirkungen von Kunststoffen werden auch eigene Projektergebnisse des Forschungsteams vorgestellt.

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