Abwasser

TU Darmstadt: Mikroplastik im Fluss

Mikroplastik gelangt auf verschiedenen Wegen ins Wasser und in den menschlichen Körper. Forscherinnen und Forscher der TU Darmstadt entwickeln Nachweisverfahren für Kunststoffpartikel in industriellen Abwässern, die bisher noch nicht im Fokus von Untersuchungen standen. In Zusammenarbeit mit der Industrie arbeiten sie zudem an Methoden, den Eintrag der Partikel ins Wasser zu verhindern.

Diskussionspapier Mikroplastik-Analytik

Eines der ersten verbundprojektübergreifenden Ergebnisse des Forschungsschwerpunkts ist da: Das Diskussionspapier Mikroplastik-Analytik gibt den aktuellen Stand der Debatte zu physikochemischen Untersuchungsverfahren innerhalb des Forschungsschwerpunktes wieder und soll zu einem möglichst einheitlichen Methodenpool für die relevanten Fragestellungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung beitragen.

Fachkonferenz TextileMission

Ziel der Veranstaltung war es, das BMBF-Förderprojekt "TextileMission" einem ausgewählten Fachpublikum näher vorzustellen, Lösungsansätze gegen den Eintrag von Synthetikfasern in die Umwelt zu diskutieren und eine Austauschplattform für Vertreter/-innen aus Industrie, Forschung, Politik und Umweltschutz zu bieten.
Logo TextileMission

MicroCatch_Balt

Untersuchung der Mikroplastik-Senken und -Quellen von einem typischen Einzugsgebiet bis in die offene Ostsee

Exemplarisch für das Warnow-Einzugsgebiet ermittelt MicroCatch_Balt Quellen und Senken von Mikroplastik (MP), sowie relevante Verbreitungsprozesse auf dessen Weg zur offenen Ostsee. Dazu wird die Kopplung von Modellen erarbeitet, welche das gesamte Einzugsgebiet inklusive Mündung und Küstengewässer abdecken.

PLAWES

Mikroplastikkontamination im Modellsystem Weser – Nationalpark Wattenmeer: ein ökosystemübergreifender Ansatz

In PLAWES wird mit dem Modellsystem Weser- Nationalpark Wattenmeer weltweit erstmals und umfassend die Mikroplastikbelastung eines großen Flusseinzugsgebietes mit europäischer Dimension untersucht.

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