Wertschöpfungskette

Innoredux

Geschäftsmodelle zur Reduktion von Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette: Wege zu innovativen Trends im Handel
Februar 2019
Januar 2022

Idee und Ziel von Innoredux ist es, in einem Reallaborforschungsansatz innovative Verpackungslösungen im Distanz- und stationären Handel kooperativ zu erarbeiten und umzusetzen, um Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette zu vermeiden bzw. zu reduzieren.

KuWert

Schiffgestützte Behandlung von Kunststoffen zur Implementierung von Wertschöpfungsketten in wenig entwickelten Ländern sowie zur Vermeidung von Kunststoffeinträgen in die Umwelt und insbesondere in marine Ökosysteme
August 2017
Oktober 2019

Da eine nennenswerte Abreicherung der Kunststoffabfälle aus den Meeren bisher technisch und wirtschaftlich nicht möglich ist, müssen Lösungen zur Verringerung des Eintrags von Kunststoffen in die Umwelt entwickelt werden. Landgestützte Lösungsansätze aber fehlen oft in weniger entwickelten Ländern.

MaReK

Markerbasiertes Sortier- und Recyclingsystem für Kunststoffverpackungen
Juli 2017
Dezember 2019

Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines markerbasierten Sortier- und Recyclingsystems von der Verpackungsentwicklung über die Sortiertechnik bis hin zur hochwertigen werkstofflichen Verwertung. Im MaReK-Projekt wird damit die Eignung von Fluoreszenz-Markern für den abfallwirtschaftlichen Einsatz nachgewiesen.

solvoPET

Entwicklung einer Verwertungstechnologie für PET Altkunststoffe aus Multilayermaterial und anderen Abfallverbunden
Oktober 2017
September 2020

solvoPET zielt auf die Ausarbeitung und experimentelle Erprobung eines solvolytischen Recyclingverfahrens für PET-Altkunststoffe aus Multilayer- und anderen Mischmaterialien. Grundlage sind nicht mehr aktive Patente zur Solvolyse von sortenreinen PET-Abfällen.

PlastikBudget

Entwicklung von Budgetansatz und LCA-Wirkungsabschätzungsmethodik für die Governance von Plastik in der Umwelt
November 2017
Oktober 2020

Um politische Entscheidungen in Bezug auf Kunststoffemissionen zu legitimieren, ist es erforderlich, ein quantitatives Emissionsziel zu formulieren. Dazu dient der im Rahmen des Vorhabens zu entwickelnde Budgetansatz für Kunststoffeinträge in die Umwelt.

VerPlaPoS

Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale
Oktober 2017
September 2020

Der Verbraucher als Käufer von Produkten, die aus Plastik bestehen oder mit diesem verpackt sind, spielt eine entscheidende Rolle für den Plastikkonsum in Deutschland. Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich.

( top of page )( zum Seitenanfang )