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Kunststoffe als Umweltproblem stehen seit längerem im Fokus von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Diverse Quellen und Eintragspfade wurden bereits identifiziert und entsprechend vielfältige Maßnahmen entwickelt, um Einträge in die Umwelt zu reduzieren und möglichst zu vermeiden. Kunstrasenplätze stellen hierbei eine spezielle Quelle für Kunststoffeinträge in die Umwelt dar.

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In der Veröffentlichung sind die wesentlichen Kernbotschaften aus allen 20 Verbundprojekten und den sieben Querschnittsthemen des Forschungsschwerpunkts zusammengefasst.

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Weltweit wächst der Eintrag von Kunststoffen in die Umwelt. Da die bestehenden Regulierungen zur Eindämmung des Problems nicht ausreichen, muss die ständig steigende Kunststoffproduktion und -nutzung insgesamt reduziert werden.

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Die Verschmutzung durch Kunststoffe ist zu einem großen globalen Risiko geworden. Die Europäische Union (EU) verpflichtet alle Mitgliedstaaten, Maßnahmen entsprechend der Abfallbewirtschaftungshierarchie durchzuführen, wobei der Abfallvermeidung und -wiederverwendung höchste Priorität eingeräumt wird.

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Kunststoffabfälle werden als eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit angesehen. Dennoch steigt der Verbrauch von Kunststoffverpackungen stetig an. Auf der Grundlage von Fokusgruppendiskussionen mit deutschen Verbraucher*innen wurden in dieser Studie persönliche und strukturelle Hindernisse ermittelt, die einer Verringerung des Verbrauchs von Kunststoffverpackungen im Wege stehen.

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Der hohe Verbrauch von Kunststoffverpackungen in Deutschland stellt ein komplexes sozio-ökologisches Risiko dar.

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Innerhalb des Verbundprojekts PLASTRAT arbeiteten 10 Partner gemeinsam an verschiedenen Themen im Bereich Mikroplastik. Die Idee von PLASTRAT war es, mit diesem interdisziplinären Team Ansätze für die Verminderung von Einträgen von Plastik in Gewässer zu untersuchen. 

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Im Rahmen des Verbundprojekts MicroCatch_Balt wurde ein Modell erstellt, das die Quellen, Senken und Verbreitungsprozesse von Mikroplastik im Warnow-Einzugsgebiet an der Ostsee wiedergibt.

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Im Verbundprojekt RAU wurde seit 2017 zum Thema Reifenabrieb geforscht. Der vorliegende Abschlussbericht bietet einen detailreichen Einblick in die umfangreiche Arbeit und Ergebnisse des Projekts. Die Forschungsergebnisse bieten Nutzen für die Wissenschaft, Industrie, Endanwender*innen, und Behörden.
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Das Verbundprojekt SubμTrack hatte die primären Aufgabenstellungen neue Nachweisverfahren für Submikroplastik zu entwickeln, sowie erste Erkenntnisse über deren Vorkommen und Effekte in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit hervorzubringen. Der Schlussbericht des Projekts bietet Einsicht in die umfassenden Forschungsergebnisse der vergangengen Jahre.
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Im Verbundforschungsvorhaben EmiStop wurden Eintragspfade von Plastikpartikeln über den Abwasserpfad aus relevanten Industriebranchen systematisch erfasst und Verfahren zur Entfernung von Plastikpartikeln aus Abwasserströmen evaluiert.

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Im Rahmen des Verbundprojekts „Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale“ (VerPlaPoS) wurden im Zeitraum Oktober 2017 bis März 2021 Handlungsoptionen und die Rolle von Verbraucher*innen bei der Vermeidung von Plastik(müll) in den Bereichen Lebensmittel- und Textilverpackungen untersucht.

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Das Ausmaß der terrestrischen Verschmutzung mit Mikroplastik ist noch weitgehend unbekannt. Es wird angenommen, dass die Belastung der Böden die der Meere bei weitem überschreitet. Neben den großen Unsicherheiten zum tatsächlichen Ausmaß der Mikroplastik-Akkumulation in Böden, sind auch die ökologischen Folgen noch kaum erforscht.

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Die Diskussion um Plastikmüll ist für Kommunen alles andere als neu. Tatsächlich experimentierten schon in den 1980er-Jahren zahlreiche Kommunen mit Vorgaben zur Plastikmüllvermeidung bzw. allgemein zur Abfallvermeidung. Einen weiteren Impuls zur Plastikmüllvermeidung gaben Anfang der 1990er-Jahre die Diskussionen um die Einführung einer bundesweiten Verpackungsverordnung.

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In diesem Paper wird der im BMBF-Forschungsprojekt VerPlaPoS entwickelte Plastikindex (PLIX) vorgestellt. Der PLIX gibt Verbraucher*innen Einsicht, wie nachhaltig bestimmte Kunststoffverpackungen sind.

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Zahlreiche Ein- bis Zweipersonenhaushalte, zunehmender Versandhandel und die beliebte "To-Go"-Kultur sorgen für einen stetigen Anstieg des Verbrauchs von Plastikverpackungen in Deutschland. Während im Jahr 2000 ca. 1,8 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert wurden, sind es 2016 bereits 3,1 Millionen Tonnen.

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Weltweit werden jährlich mehr als 300 Mio. Tonnen Kunststoffe produziert. Davon gelangen schätzungsweise 8 Mio. Tonnen über Land- und Wasserwege in die Weltmeere. Es wird angenommen, dass derzeit mehr als fünf Billionen Kunststoffpartikel mit einem Gesamtgewicht von über 250.000 Tonnen in den Ozeanen schwimmen, darunter hauptsächlich Mikroplastikpartikel (<5 mm).

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Das Paper zeigt auf, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist. Es behandelt die Frage nach Blindwerteinträgen und wie damit umgegangen werden sollte. Es zeigt, dass Einmal-Handschuhe eine Quelle für falsch positiv PE-Befunde sein können, da sie z.B. mit Steraten, welche von allen analytischen Methoden (pyr-GC/MS und Spektroskopie) mit PE verwechselt werden können, beschichtet sein können.

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Es besteht ein wachsendes Interesse am Monitoring von Mikroplastik in der Umwelt, was mit der zunehmenden Besorgnis der Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Auswirkungen auf Ökosysteme einhergeht.

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